Sommerfest in Löbichau

Datum: Sonnabend, den 16.09.2017, 15:00 Uhr

Ort: 16.09.2017

 

Anfahrtsskizze: hier klicken>>

 

Naturschutz muss (auch) Spaß machen. Zum 3. Mal wollen wir Sie daher zu einem Sommerfest für Sonnabend, den 16. September, 15:00 Uhr, diesmal auf unsere Weidefläche in Löbichau, einladen. Das Fest findet am Schafstall statt. Von dort werden wir, je nach Teilnehmerzahl und -interesse, zu dem einen oder anderen Rundgang starten.
Am Schafstall gibt es auch Speisen und Getränke. Wir freuen uns auf das Kennenlernen und auf die Gespräche. Bringen Sie ruhig weitere Gäste mit. Wir freuen uns über jeden Naturfreund.
Eine Anfahrtsskizze findet sich am Ende des Schreibens. Die Koordinaten sind 50°53'56.83"N und 12°15'11.31"E.

Wir können nicht abschätzen, wie viele Personen am Sommerfest teilnehmen, daher bitten wir der besseren Vorbereitung wegen um eine Rückmeldung (Telefon: 034491 573944 oder 0173 7934191 (letzteres auch SMS oder Whatsapp), E-Mail: altenburg@nabu-thueringen.de).


Diese Kontaktmöglichkeiten gelten auch für alle anderen Informationen/Meldungen.

Die Einladung wollen wir auch nutzen, um über aktuelle Aktivitäten des NABU im Altenburger Land zu informieren:


Der Eremit in der Streuobstwiese

Der Eremit, auch Juchtenkäfer genannt, ist tatsächlich ein wahrer Einsiedler. Er lebt in alten, hohlen Bäumen. Zu finden ist er sowohl in lichten Wäldern als auch in einzeln stehenden Bäumen, z.B. in Streuobstwiesen oder Baumreihen. Doch seine Existenz ist in Gefahr. Zukunftsbäume fehlen! Deshalb wollen wir am 9. September  auf einer vom NABU Altenburger Land betreuten Streuobstwiese im Köthelgrund bei Schmölln neue Apfel- und Birnenbäume als Zukunftsbäume für den Juchtenkäfer pflanzen. Gleichzeitig wird damit der Fortbestand der Streuobstwiese gesichert. Wir erfahren Wissenswertes über den Käfer, welche anderen Tierarten in Streuobstwiesen leben und warum ihr Fortbestand so wichtig für den Erhalt der Artenvielfalt ist.


Wir treffen uns am 9. September 10:00 Uhr am letzten Haus in der Bachaue im Köthelgrund      (Straßenname) in Schmölln (Koordinaten: 50°53‘41.62“N, 12°22‘36.29“E). Für die Aktion sind 2 Stunden vorgesehen


Natur und Rad

Bahnlinie als grünes Band und (künftiger) Rad- und Wanderweg

 

Datum:         02. September 2017, 10:00 Uhr

Treffpunkt:    Bahnhof Altenburg, Wettiner Str. 15, 04600 Altenburg

Dauer:          4 - 5 Stunden

Koordinaten: 50°59'48.6"N, 12°26'38.0"E

Leitung:        Uwe Andersch, NABU Altenburger Land und ADFC Thüringen e.V.

 

Länge:          40 km

 

Sonstiges:    Für Familien mit Kindern geeignet, die sich die Entfernung zutrauen.

 

Der Förderverein Viaduktradweg wird am Frohnsdorfer Viadukt Rostbratwürste zu ihrer Versorgung braten.

 

 

Die Route folgt der ehemaligen Bahnlinie Altenburg – Narsdorf (1901 eröffnet, 1995 stillgelegt) durch hügeliges Gelände bis Niedersteinbach. Der Bahndamm selbst stellt heute einen selten gewordenen Lebensraum für viele Arten dar und wurde aus diesem Grund durch die NABU–Stiftung Nationales Naturerbe durch Kauf gesichert. Als „grünes Band“ verbindet er wertvolle Biotope und Naturschutzflächen. Die Strecke beeindruckt vor allem durch ihre denkmalgeschützten Bogenbrücken (Viadukte). Die Rückfahrt führt durch den Leinawald und ist bis auf einen letzten Anstieg vor Altenburg nahezu eben. Es wird weitgehend auf wenig befahrenen Straßen und Wegen mit guter Oberfläche gefahren. Die Straßen sind größtenteils asphaltiert, kürzere Streckenabschnitte haben eine schlechte Oberfläche.


Fledermaus-Exkursion rund um die Haselbacher Teiche

Termin:    15. August 2017, 20.15 Uhr
Ort:         Kläranlage in Haselbach
Leitung:     Anja Roland (NABU Altenburger Land)

 

Das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg lädt am 15. August - unter Leitung der Haselbacher Biologin Anja Roland - Naturinteressierte zu einer abendlichen Exkursion rund um die Haselbacher Teiche ein. Im Fokus stehen dieses Mal nicht etwa die imposanten Wasserbüffel oder die interessante Wasservogelwelt, sondern vor allem die dämmerungs- und nachtaktiven fliegenden Insektenjäger – die Fledermäuse. Das Naturschutzgebiet „Haselbacher Teiche“ bietet einer Vielzahl von Fledermausarten nicht nur zahlreiche Höhlenquartiere für die Jungenaufzucht sondern auch einen reich gedeckten Tisch. Entsprechend ihrer Spezialisierung nutzen sie verschiedene Lebensräume für die Nahrungssuche – zum Beispiel jagen Wasserfledermäuse dicht über der Wasseroberfläche und Große Abendsegler hoch über dem Teichgebiet. Jedoch sind für uns die geschickten „Flieger“ in der Dämmerung nicht immer leicht zu entdecken. Deshalb hat die Biologin einen sogenannten Bat (Fledermaus)-Detektor im Gepäck, mit dem sie den Exkursionsteilnehmern demonstrieren wird, wie viel „Lärm“ die für uns lautlos erscheinenden Insektenjäger veranstalten. Fledermaus-Detektoren wurden in den 1990er Jahren entwickelt und sind heute aus der Fledermaus-Forschung nicht mehr wegzudenken. Jede Fledermausart hat dabei ihre besondere Rufcharakteristik und nutzt bestimmte Frequenzbereiche, die für das menschliche Ohr allesamt nicht wahrnehmbar sind.
Die Fledermaus-Exkursion beginnt um 20.15 Uhr an der Kläranlage in Haselbach.


Fressen im Dienste des Naturschutzes

August 2017

 

Wie wäre es mit einem Ausflug in den Pöllwitzer Wald? Dort kann man seit Kurzem verschiedenen tierischen Landschaftspflegern bei der Arbeit zuschauen.

Im März konnten umfangreiche Entbuschungsarbeiten zum Erhalt der geschützten Zwergstrauchheiden des Pöllwitzer Waldes abgeschlossen werden. Dies geschah im Auftrag des Projektes „Zwergstrauchheiden Pöllwitzer Wald“ des Altenburger Naturkundemuseums Mauritianum. Gefördert wird dieses Projekt zur Entwicklung von Natur und Landschaft von Freistaat Thüringen und Europäischer Union. Landschaftsbauunternehmen aus der Region entnahmen vor allem den Aufwuchs aus jungen Birken, denn er beschattet die Heideflächen. Außerdem wurde auf einer Testfläche die Moos- und Grasschicht entfernt, deren dichter Wurzelfilz eine natürliche Verjüngung des Heidekrauts und anderer Zwergsträucher verhinderte. Nun kann wieder Wärme und Licht bis auf den Boden vordringen. Die Voraussetzungen für das Vorkommen offenheitsliebender, seltener Tier- und Pflanzenarten wurden damit deutlich verbessert. Die beschriebenen Landschaftsbaumaßnahmen waren aber nur ein erster Pflegeschritt. Abgeschnittene Birken treiben z.B. immer wieder aus. Deshalb waren weitere Pflegemaßnahmen unumgänglich. Eine kostengünstige Folgepflege ist die Beweidung, vielen auch aus der Lüneburger Heide bekannt. Nach Abstimmung mit dem Flächeneigentümer, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und ihrer gemeinnützigen Tochtergesellschaft DBU Naturerbe GmbH, dem Bundesforstbetrieb und der Unteren Naturschutzbehörde wurde im Bereich der sog. Lehrgrenze ein Weidezaun errichtet. Im Mai begannen dann zunächst Ziegen und Schafe ihren Einsatz als Landschaftspfleger. Seit Ende Juni werden sie von Eseln und Ponys unterstützt. Jede Tierart hat eigene Futtervorlieben. Schafe fressen vor allem Gras, Ziegen mögen junge Blätter von Bäumen oder Sträuchern und Esel fressen selbst hartblättrige Gräser, die Schafe und Ziegen eher verschmähen. Insofern ergänzen sich die neuen Bewohner der Lehrgrenze in idealer Weise. Sie alle fressen im Dienste des Naturschutzes. An das Leben im Freien und das aus menschlichem Blickwinkel eher karge Futter sind sämtliche Tiere bestens angepasst. Ein Zufüttern durch Spaziergänger ist also nicht nötig. Es gefährdet eher die Tiere, da sie bei nicht artgerechter Ernährung rasch erkranken. Zusätzlich wäre der schon jetzt sichtbare Erfolg ihres Pflegeeinsatzes in Frage gestellt. Die Projektmitarbeiter bitten deshalb alle Naturfreunde, die Tiere lediglich zu beobachten. 


Heimlicher Bewohner gesucht!

August 2017

In alten, hohlen, aber noch lebenden Bäumen herrscht unter Umständen ein reges Treiben. Die Stämme mit ihren Spalten und Höhlen bieten Insekten, Vögeln oder Fledermäusen Unterschlupf. Andere Tiere bevorzugen dagegen den Mulm im Inneren der Bäume. Zu ihnen gehört beispielsweise der seltene Eremit, auch Juchtenkäfer genannt. Seine bis zu 7,5 cm großen Larven, wie auch die von Rosen- oder Nashornkäfern und die Käfer selbst leben, im weichen, feuchten, bereits von Pilzen zersetzten Mulm im Inneren von Obstbäumen, Kopfweiden aber auch Linden und Pappeln. Der Eremit ist schon eine kleine Sensation, denn der Käfer hat in Thüringen sein Hauptverbreitungsgebiet im Altenburger Land. Er zählt zu den prioritären Arten der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH), d.h. die Bundesrepublik trägt für seinen Schutz eine besondere Verantwortung.

Das Naturkundemuseum Mauritianum der Naturforschende Gesellschaft Altenburg widmet sich in dem von der EU und dem Freistaat Thüringen geförderten ENL-Projekt „Eremitlebensraum Altenburger Land“ dem Schutz des Eremiten und der Aufwertung seiner Lebensräume. Dazu zählt die Durchführung von Pflegeschnitten an alten Kopfweiden, Obstbäumen oder das Pflanzen sog. Zukunftsbäume. Auf der Suche nach Nachweisen dieses versteckt lebenden Käfers bitten wir Sie um Ihre Hilfe. Wenn Sie den Eremiten in oder an einem alten Baum sehen oder Ihn dort vermuten, melden Sie dies unter 034491/587333 oder schicken Ihre Informationen, am besten mit Foto an winter@mauritianum.de.


Der Jahresbericht 2016

Einblicke in die Arbeit des NABU

Juli 2017

 

Liebe Naturfreunde,

 

die Agrarpolitik völlig verfehlt und in den Bereichen Verkehr, Ressourcen und Energie mut- und ideenlos. Aus Sicht der Umwelt fällt die Bilanz für vier Jahre Große Koalition durchwachsen aus. Dabei wünschen sich immer mehr Menschen in Deutschland eine stärkere Berücksichtigung von Umweltbelange, auch und gerade in der Politik.

Immer mehr Menschen engagieren sich daher ehrenamtlich im Naturschutz oder unterstützen Umweltverbände wie den NABU. So hat sich im vergangenen Jahr die Zahl unserer Mitglieder und Förderer erneut erhöht. Mit mittlerweile 620.000 Menschen sind wir eine richtig starke Gemeinschaft. Diese Zahlen und ein Rückblick auf unsere im letzten Jahr getätigten Projekte finden Sie in unserem heute veröffentlichten Jahresbericht für 2016.

 

Lesen Sie hier unsere Bilanz für das Jahr 2016 >>


Ornicamp Adlerschrei - Wochenendcamp der NAJU in den Haselbacher Teichen

Die NAJU Thüringen führt vom 25. bis 27. August 2017 ein Wochenendcamp im Haselbacher Teichgebiet durch.

Mitmachen können 16 Jugendliche, junge Erwachsene und Studenten. Anmeldeschluss ist der 15. August. Weitere Informationen enthält das  Infoblatt in der Anlage .

 

Hier klicken für Anmeldeformular>>


Mit Kescher und Becherlupe - Familienexkursion auf den Wiesenknopf-Flächen am Wasserwerk in Merlach

Termin:    15. Juli 2017, 10.00 Uhr
Ort:         04639 Ponitz, Am Wasserwerk in Merlach
Leitung:     Franziska Hermsdorf (NABU-Stiftung Nationales Naturerbe)

Wir laden große Naturfreunde und kleine Forscher am 15. Juli um 10.00 Uhr ein, mit uns die vielfältige Insektenwelt auf den  Wiesen in der Pleißeaue bei Merlach zu entdecken. Warum sind gerade diese Flächen so besonders artenreich? Entdecken wir vielleicht sogar ein paar besonders seltene Arten? Was kann jeder von uns für mehr Artenvielfalt im eigenen Umfeld tun? Die Antworten auf diese Fragen finden die jungen Teilnehmer bei lustigen Spielen. Mit Becherlupen und Kescher gehen wir auf Entdeckertour über die Wiesen, auf denen die Skudden, eine alte Haustierrasse, als „Rasenmäher arbeiten“. Hier wollen wir das Leben auf der Auewiese erkunden und auf eine besondere heimische Wildpflanzenart aufmerksam machen: den Großen Wiesenknopf. Bei Regen fällt die Veranstaltung leider aus.  


Marienkäfer, Hummeln und Heupferde gesucht

Naturgucker und NABU starten Sommerinsekten-Monitoring

Juli 2017

Dass heute nach Fahrten mit dem Auto erheblich weniger tote Insekten auf der Windschutzscheibe kleben als noch vor wenigen Jahrzehnten, ist bereits vielen Menschen aufgefallen. Verlässliche Zahlen zum Insektenschwund gibt es aber kaum. Naturgucker und NABU starten deshalb ein Monitoring einfach zu bestimmender Arten.

Lesen Sie mehr >>>


Langer Tag der Natur 2017 - Auf den Spuren großer Greifvögel - 10.06.2017

 

Der NABU Altenburger Land beteiligt sich mit einer kurzen Wanderung (ca. 2 Stunden) im Revier von Schwarzmilanen. Treffpunkt ist am 10.06.2017, 08:00 Uhr am Windrad an der Geraer Landstraße bei Mehna. Festes Schuhwerk ist erforderlich, ein Fernglas nicht verkehrt. Die Veranstaltung ist auch für Kinder ab acht Jahre geeignet.

 

Veranstaltungen in ganz Thüringen finden sich unter http://thueringen.nabu.de/natur-und-landschaft/natur-erleben/langer-tag-dernatur/veranstaltungen/index.html.



Gottesdienst für Mensch und Tier mit anschließendem kleinem Gemeindefest

Mai 2017

 

Der 3.Gottesdienst für Mensch und Tier mit anschließendem kleinem Gemeindefest am 28.05.2017 in der Katharinenkirche in Altenburg – Rasephas fand regen Zuspruch. Viele Gottesdienstbesucher waren erschienen, zum Teil mit ihren Tieren, meist Hunde.

 

Aufgrund des wunderbaren sonnigen Wetters fand der Gottesdienst im Freien statt. Übrigens war das Wetter auch in den vergangenen Jahren sehr schön. Dies lässt uns schlussfolgern, dass der Gottesdienst für Mensch und Tier in der Gunst Gottes steht.

 

Pastorin Schenk benannte in ihrer Predigt die Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf. Die Frage nach dem Verhältnis zu den Tieren – unseren Mitgeschöpfen – ist angesichts heutiger Entwicklungen bedeutender denn je! Wir sollten alle danach handeln!

 

Zum Abschluss der Predigt berichteten zwei Gottesdienstbesucher von ihren Tieren. Diese hatten sie halb verwahrlost aufgenommen und wieder gesundgepflegt. Sie wurden treue Weggefährten in ihrem Leben.

 

Für die Besucher wurde anschließend an den Gottesdienst für leibliches Wohlergehen gesorgt. Vielen Dank für die fleißigen Helfer.

 

Wir feiern am 28.5. 2017 um 10.45 Uhr unseren

 

3. Gottesdienst für Mensch und Tier in der

 

St. Katharinenkirche Altenburg – Rasephas

 

 

 

04600 Altenburg, Rasephaser Dorfanger 6

 

Ende Mai hoffen wir auf schönes Wetter, damit wir vor unserer Kirche zusammenkommen können. Falls wir mit dem Wetter kein Glück haben, dann findet der Gottesdienst in der Kirche statt.

 

Es sind alle Menschen – ob kirchennah oder kirchenfern -; mit oder ohne Tier herzlich eingeladen.

 

 

 

Kleintiere und Katzen sollten nach Möglichkeit in sicheren Transportboxen, Hunde soweit möglich verträglich untereinander sein.

 

Hunde, die Probleme damit haben, sind auch willkommen, wir benötigen dann aber einen Hinweis durch den Besitzer, da dann die entsprechende Distanz geschaffen werden muss.

 

 

 

 

 

Alle anderen Tiere sind ebenso herzlich eingeladen.

 

 

 

Der Verein „Hoffnung für Wildenten, Schwäne und Co.“ wird sich aktiv mit einbringen.

 

 

 

Anschließend an den Gottesdienst wollen wir ein kleines Gemeindefest feiern.

 

Das bedeutet, es wird die Möglichkeit geben, etwas zu essen und zu trinken, wir können miteinander ins Gespräch kommen, singen, spielen und gemeinsam Kaffee trinken.

 

Das Essen soll vegetarisch sein.

 

 

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Menschen etwas dazu beitragen würden und durch solche Spenden die Arbeit unterstützen.

 

Auch der Kuchen sollte aus den Reihen der Gemeinde kommen.

 

 

 

Bitte geben Sie uns Bescheid, was und wieviel Sie an Essen und Kuchen mitbringen können.

 

 

 

Wir geben sowohl die Getränke als auch das Essen und den Kuchen gegen eine Spende ab.

 

 

 

Das Geld werden wir für die Unkosten und die Sanierung unserer Kirche verwenden.

 

 

 

Feiern Sie mit uns diesen besonderen Gottesdienst und unser kleines Gemeindefest.

 

 

 

Geben Sie diese Einladung bitte an viele Menschen weiter.

 

Wir freuen uns auf Sie.

 


Die Rasephaser Wiesen bei Altenburg - Eine Wanderung vom Gestern über das Heute bis in die Zukunft - 20.05.2017

Foto: NABU-BGS, Eric Neuling

 

Am 20. Mai 2017 lädt die Naturforschende Gesellschaft Altenburg zu einer naturkundlichen Wanderung in Altenburg ein. Das Exkursionsziel der kurzen, etwa 1,5 stündigen Rundwanderung  sind die Rasephaser Wiesen an der Blauen Flut. Unter dem Motto „Eine Wanderung vom Gestern über das Heute bis in die Zukunft“ wird ein Überblick zur wechselhaften Geschichte und dem damit verbundenen Landschaftswandel des Gebietes geboten. Letzterer begann mit dem Bau der Eisenbahnlinie Leipzig – Altenburg – Hof im Jahr 1841. Ein Bahndamm wurde aufgeschüttet, die feuchte Aue zerschnitten und entwässert. Später wurde der Bachlauf begradigt, die Wiesen als Militärgelände von der Sowjet-Armee genutzt. Erst im Zuge einer Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme zum Bau der Altenburger Ortsumgehung begann man mit der Renaturierung der Auenlandschaft. Seit 2005 fließt die Blaue Flut zumindest teilweise wieder im ursprünglichen Bett. Dennoch entwickelten sich auf den Flächen bisher noch nicht die gewünschten Feuchtwiesen. Was ist für die Zukunft geplant? Darüber geben die Exkursionsleiter Gitte Baumkötter und Elisabeth Endtmann Auskunft. Sie werden auch bemerkenswerte Tier- und Pflanzenfunde am Wegesrand erläutern. Die etwa 2,5 km lange Wanderung, zu der auch Kinder herzlich eingeladen sind, beginnt um 10.00 Uhr. Sie startet am Rasephaser Dorfanger, am Parkplatz unterhalb der Kirche.

Die Rasephaser Wiesen gehören zu den Flächen des NABU.


Im Revier der Wasserbüffel - Eine Entdeckungstour im Naturschutzgebiet „Haselbacher Teiche“

Termin:    09. Mai 2017, 18.00 Uhr
Ort:         Kläranlage in 04617 Haselbach

 

Leitung:     Wilfried Zimmermann, Naturkundemuseum Mauritianum der Naturforschenden Gesellschaft Altenburg/NABU Altenburger Land und Dr. Alexander Borowski Natura 2000-Station „Auen, Moore, Feuchtgebiete“

Die Naturforschende Gesellschaft Altenburg lädt am 09. Mai 2017 um 18.00 Uhr zu einer Entdeckungstour durch das Naturschutzgebiet „Haselbacher Teiche“ ein. Diese wurden 1521 künstlich angelegt und dienen über die Jahrhunderte bis in die Gegenwart der Fischzucht. Ende des 20. Jh. führte die intensive Bewirtschaftung zum Rückgang gebietstypischer Vogel- und Amphibienarten. Nachdem 2004 der NABU Altenburger Land e. V. die Pacht übernahm und extensive Fischwirtschaft betreibt, hat sich der Zustand des Teichgebietes wieder verbessert. Karpatenbüffel übernehmen die Strukturierung der Feuchtwiesen, Kleingewässer und Schilfbereiche. Über 200 Vogelarten konnten in einer Studie von 2000 bis 2012 im Gebiet nachgewiesen werden. Für einige seltene Wasservögel, wie Zwergdommel, Wasserralle, Teichhuhn oder Zwergtaucher gehört das Teichgebiet zu den wichtigsten Brutgebieten in Thüringen.

 


Mitmach-Aktion „Stunde der Gartenvögel“

  Bundesweit Vögel zählen vom 12. bis 14. Mai

Mai 2017

 

Vögel in der Nähe beobachten, an einer bundesweiten Aktion teilnehmen und dabei tolle Preise gewinnen – all das vereint die „Stunde der Gartenvögel“, die 2017 bereits zum 13. Mal stattfindet. Jedes Jahr am zweiten Maiwochenende sind alle Naturfreunde aufgerufen, Vögel zu notieren und zu melden. Im vergangenen Jahr konnte sich der NABU über 44.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen, die über eine Millionen Vögel beobachteten.

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Lautloser Jäger der Nacht

Waldkauz Vogel des Jahres 2017

 April 2017

Foto: Jens Steinhäußer

„Stellvertretend für alle Eulenarten wurde der Waldkauz zum Jahresvogel 2017 gewählt. Mit ihm will der NABU für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald oder in Parks werben und eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere sensibilisieren“, erläutert NABU-Präsidiumsmitglied Heinz Kowalski. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Es gilt, sie zu schützen, ihre Bestände zu stabilisieren oder zu vermehren.

Der Bestand des Waldkauzes in Deutschland beträgt laut dem Atlas deutscher Brutvogelarten 43.000 bis 75.000 Brutpaare und wird langfristig als stabil eingeschätzt. Der für die Arterhaltung entscheidende Bruterfolg hängt jedoch vor allem von der Qualität des Lebensraums ab. Das Fällen alter Höhlenbäume, eintönige Wälder und ausgeräumte Agrarlandschaften ohne Nahrung sind damit die größten Gefahren für einen gesunden Waldkauzbestand.

Waldkäuze sind lautlose Jäger der Nacht. Sie sehen und hören besonders gut, und finden so präzise ihre Beute. Die Bezeichnung „Kauz“ ist eine Besonderheit im deutschen Sprachraum, denn in anderen europäischen Ländern gibt es kein eigenes Wort für Eulen mit rundem Kopf ohne Federohren – sie werden wie andere Eulenarten allgemein als „Eulen“ bezeichnet.

Auch wenn sein Name anderes vermuten lässt: Der Vogel des Jahres 2017 ist keinesfalls nur im Wald zu Hause, obwohl er sich in lichten Laub- und Mischwäldern am wohlsten fühlt. Als ideal gilt ein Lebensraum mit einem Waldanteil von 40 bis 80 Prozent, dazu Lichtungen und angrenzende Felder. Längst ist er daher auch in städtischen Parkanlagen, Gärten oder auf Friedhöfen mit altem Baumbestand und geeigneten Bruthöhlen zuhause. Dabei kommt er uns Menschen recht nah, wenn er auch eher zu hören als zu sehen ist. Tagsüber versteckt er sich in Höhlen oder in dichten Baumkronen. Die Anpassungsfähigkeit bei der Wahl des Lebensraumes trägt dazu bei, dass der Waldkauz die häufigste Eule in Deutschland ist.


 

Glücksbringer und Todesbote

Vogel der Weisheit und Aufklärung. Todesbote und Glücksbringer. Wappenvogel der Heilkunst und Patron der überschwänglichen Trinklust: So vielseitig wie gegensätzlich sind die Bezeichnungen der Eule – und damit auch des Waldkauzes – seit Jahrtausenden. In der Antike galt beispielsweise der Steinkauz als „Vogel der Weisheit“ und war ein ständiger Begleiter der Göttin Athene. Seine stoische Mimik wirkte klug und sorgte für Ehrfurcht unter den Menschen. Im Mittelalter wandelte sich das Bild erheblich: Die Eule wurde zum Botschafter von Unglück und Tod, Helfer Satans oder Verkünder von Seuchen und Depression. Die frühchristliche Enzyklopädie „Physiologus“ diffamiert die Eule gar als Kirchenschänder und das „Öl der Lampe der heiligen Maria“ trinkend.

Dass die meisten Eulen ausgerechnet die Nacht bevorzugen, sahen Abergläubige als Beweis für ihr böses Wesen. Die nächtlichen „Ku-witt“-Rufe des Waldkauzes zum Beispiel wurden als „Komm mit“ interpretiert und kündigten den angeblich baldigen Tod eines nahe stehenden Menschen an. Wer diesem drohenden Schicksal entkommen wollte, nagelte eine getötete Eule an das Scheunentor.

Das schlechte Image unseres Jahresvogels und seiner Eulenverwandtschaft hat sich glücklicherweise deutlich verbessert. Faszination für das Tier löste den tief verwurzelten Aberglauben größtenteils ab. Eulen sind heute so beliebt wie nie: als Motiv in Kunst und Literatur, Skulptur in Gärten und
Galerien oder farbenfrohes Maskottchen auf Kinderkleidung.

 

 


Nachhaltigkeit im Supermarkt

NABU-Infografik zum umweltfreundlichen Einkauf

 

April 2017

 

Umweltfreundliches Einkaufen im Supermarkt hängt von vielen Faktoren ab: vom Rohstoffanbau bis zur Verpackungsentsorgung. Unsere Infografik zeigt, welche nachhaltigeren Alternativen Supermärkte anbieten sollten und worauf Sie selbst achten können.

Hinweis: Klicken Sie auf die blauen Stecknadeln oder bewegen Sie den Mauspfeil darüber, um weitere Informationen und Tipps zu den jeweiligen Abteilungen zu erhalten!           Hier weiterlesen>>


SOS fürs Meer: Nord- und Ostsee in Gefahr!

Dringender Appell an die Bundeskanzlerin

April 2017

 

Unter dem Druck der Ministerien für Landwirtschaft, Wirtschaft, Verkehr und Forschung hat das Bundesumweltministerium den verwässerten Schutzgebietsverordnungen in Nord- und Ostsee zugestimmt. Auch zukünftig soll in FFH- und Vogelschutzgebieten gefischt, Sand und Kies abgebaut und mit Schallkanonen der Meeresboden untersucht werden. Gleichzeitig soll das novellierte Bundesnaturschutzgesetz den Ministerien ein Vetorecht bei zukünftigen Schutzmaßnahmen zusichern. Es droht der Ausverkauf von Nord-  hier weiterlesen >>


Zuckerlösung und Nistkästen für Ihre Majestät

Im Frühjahr Hummel-Königinnen beim Start in die Saison helfen

März 2017

 

Während bei den Honigbienen immer auch einige Arbeiterinnen den Winter überleben, sterben bei den Hummeln außer der bereits begatteten Jungkönigin alle Tiere im Herbst ab. Im zeitigen Frühjahr suchen die Königinnen einen Nistplatz, um dort ein neues Volk zu gründen. Hier weiterlesen >>>


Gesundheitsgefahr auf Kreuzfahrtschiffen

Erstmals extreme Abgasbelastungen an Bord gemessen

Januar 2017

Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff ist für die Gesundheit keine Erholung - Foto: Diethard Schulz

 

Von wegen „frische Seeluft“: Kreuzfahrten sind nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Gesundheit der Passagiere ein großes Problem. 200 Mal mehr gesundheitsheitsschädliche Partikel als die normale Luft enthält die Luft auf einem Ozenariesen, so das Ergebnis einer verdeckten Messung.

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Stunde der Wintervögel

Forschung, bei der jeder mitmachen kann

Januar 2017

 

Je mehr Naturfreunde an der „Stunde der Wintervögel“ teilnehmen, desto wertvoller werden die Ergebnisse. Helfen Sie mit, schleichende Veränderungen in der Vogelwelt festzustellen. Sie werden zum Teilnehmer eines echten Langzeitprojekts!

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Fit, fair und nachhaltig: Vorschläge für eine neue EU-Agrarpolitik

NABU-Studie liefert Alternative zur „Gießkannenförderung“

11.11.2016

 

Die EU-Agrarpolitik ist ineffizient und schießt an vielen Zielen vorbei. Der NABU stellt ein neues Modell für die EU-Agrarförderung vor, bei dem Landwirte und Umwelt gleichermaßen profitieren.

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Wildlife am 3. September im Leinawald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 03. September findet ein Wildlife-Crashkurs für Jugendliche ab 12 Jahre im Leinawald statt. Auf dem Plan stehen Geländeorientierung mit Karte und Kompass, Outdoor-Techniken ausprobieren und Kochen über dem Lagerfeuer. Der Kurs wird vom NABU Kreisverband Altenburger Land und der NAJU Thüringen durchgeführt. Voranmeldungen bitte unter der E-Mail: altenburg@nabu-thueringen.de oder unter 034491/559227. Die kostenpflichtige Veranstaltung (8 Euro pro Person) findet von 10.00 bis 16.00 Uhr im Leinawald in der Nähe von Langenleuba-Niederhain statt. Treffpunkt ist der Sportplatz in Langenleuba-Niederhain.

 

Foto: Waldnotizen (Quelle Markus Merk)

 

Ansprechpartner

Franziska Hermsdorf

Am Wehrrasen 16a

04626 Schmölln/OT Großstöbnitz

034491/559227

 

franziska.hermsdorf@nabu.de


Unterstützung für den Umbau eines Trafohauses gesucht

 

In Langenleuba-Niederhain haben uns die Eigentümer ein nicht mehr genutztes Trafohaus überlassen, um es als Quartier für Vögel und Fledermäuse umzubauen. Neben den eigentlichen Ein- und Umbauten für den Artenschutz müssen der Putz ausgebessert und die Fassaden gestrichen werden. Wir suchen dafür noch (möglichst handwerklich versierte) Helfer. Vielleicht kann auch jemand Material zur Verfügung stellen. Die Arbeiten sind für den Herbst und Winter geplant. 


Projektpartner gesucht

 

Wir freuen uns über jede Person, die aktiv mitwirken möchte. Wir haben noch viel vor, es gibt viele „Baustellen“ die wir bearbeiten oder die wir gern noch eröffnen wollen. Wichtig sind für uns unsere eigenen NABU-Flächen, ganz gleich ob große Gebiete oder kleine Wiesen. Die nimmt uns niemand weg, dort sind wir Hausherr und können unsere Hand darauflegen. Hier laden wir gern ein mitzuwirken, mal nach dem Rechten zu sehen und sich an der Entwicklung zu erfreuen. Vielleicht finden sich einige Mitglieder, die „ihr“ Gebiet selbst in die Hand nehmen wollen? Dem steht nichts entgegen. 


Ornicamp vom 26. bis 28. August

 

Am Wochenende vom 26. bis 28. August 2016 bietet die NAJU Thüringen ein Ornicamp für Familien an. Kleine und große Naturentdecker können hier die faszinierende Vogelwelt im Altenburger Land erleben. Übernachtungsgäste sind in der Jugendherberge im Schloss Windischleuba untergebracht. Neben Exkursionen zur Vogelbeobachtung wird ein vielseitiges Programm geboten. Ausführliche Information und Anmeldung (bis 10. August) über www.naju-thueringen.de. Auf Wunsch senden wir Infoblatt und Anmeldeformular zu. Das Orni-Team freut sich auf viele Vogelbegeisterte.


Kein Grund zur Panik!

August 2016

 

Hornissen und Wespen sind friedlicher als gedacht - Ansprechpartner in Thüringen

Nach wie vor halten viele Menschen Wespen für gefährlich. Ihren schlechten Ruf haben Wespen allgemein der Deutschen Wespe und der Gemeinen Wespe zu verdanken. Sie sind es, die uns am Kaffeetisch belagern und dort manchmal ziemlich aufdringlich auftreten.

 

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Aktion "Lebensraum Kirchturm"

Juni 2016

 

Kirchtürme sind für einige Vogelarten attraktive Brutstätten. Die Aktion „Lebensraum Kirchturm“ vom Naturschutzbund setzten Schmöllner Naturfreunde in den Kirchen Weißbach, Selka und Sommeritz um. Die Kirchgemeinde hat dafür Urkunden und Plaketten erhalten. Die Plaketten werden an den Kirchen angebracht, um auf das Projekt und auch damit auf ihr Engagement hinzuweisen.

Wir vom Kreisverband NABU Altenburger Land freuen uns immer wieder, wenn Kirchgemeinden offen sind für die Aktion“ Lebensraum Kirchturm“.

Leider ist das nicht immer der Fall!

 

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Gepanzerten Geweihträgern auf der Spur

Hirschkäfersuche in Thüringen

Um mehr über die Verbreitung in Thüringen zu erfahren, rufen der NABU Thüringen und die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie zur Hirschkäfersuche auf.

 

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11.06.2016 - Langer Tag der Natur - Im Revier des Rotmilans

Der Lange Tag der Natur ist sicher vielen bekannt. Seit einigen Jahren werden an einem Wochenende im Juni mit Unterstützung der Stiftung Naturschutz Thüringen und in Koordination des Landesverbandes des NABU thüringenweit Veranstaltungen zum Naturerlebnis angeboten. Der NABU Altenburger Land beteiligt sich (oft in Kooperation mit anderen) seit Beginn an dieser Aktion.

In diesem Jahr bietet Lutz Köhler am 11.06.2016 von 08:00 Uhr bis ca. 10:00 Uhr eine Exkursion ins Revier des Rotmilans im Raum Mehna an.
Festes Schuhwerk ist erforderlich, ein Fernglas sinnvoll. Kinder ab 10 Jahren können ohne weiteres mitkommen.

Für die Tour ist eine Anmeldung erforderlich. Der Treffpunkt wird den angemeldeten Teilnehmer/innen vor dem 11.06.2016 mitgeteilt. Anmeldungen sind unter altenburg@nabu-thueringen de oder 0173 7934191 (auch Whatsapp und SMS) möglich.

Alle Veranstaltungen das Langen Tags der Natur finden sich unter https://thueringen.nabu.de/natur-und-landschaft/natur-erleben/langer-tag-der-natur/.


Ein Geschenk an die Natur

NABU-Stiftung bekommt Wald in Thüringen geschenkt

 

Mai 2016

 

Damit im Ponitzer Wäldchen auch in Zukunft kein Baum gefällt wird, verschenkten die Erben das 2,5 Hektar große Waldstück im Altenburger Land an die NABU-Stiftung.


Amphibien auf Wanderschaft

Der NABU Thüringen bittet Autofahrer um Rücksichtnahme

 

Für die kommenden Tage rechnet der Naturschutzbund (NABU) Thüringen verstärkt mit dem Einsetzen von Amphibienwanderungen und bittet deshalb um rücksichtsvolles Fahren wenn Amphibien auf der Straße auftauchen.

 

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Stunde der Wintervögel - Thüringen 2016

Alle Daten auf einen Blick

 

Die Ergebnisse der Stunde der Wintervögel

Wie viele Vögel welcher Art wurden bundesweit, pro Bundesland oder pro Landkreis gemeldet? Welcher Vogel rückt vor, welcher schwächelt? Interaktive Karten und Listen mit Live-Darstellung der eingehenden Ergebnisse und Vergleich mit den Vorjahren.

 

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Die Kraniche kommen bereits zurück

 

Früher Einflug aus Frankreich / Erste Paare suchen Brutreviere auf.

 

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In die Aue gehört kein Acker

 

NABU fordert Grünlandbewirtschaftung in Auen als Gewässerschutz

 

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Wir haben die Agrarindustrie satt!

Am 16. Januar 2016 gemeinsam Flagge zeigen für gesunde und ökologische Lebensmittel.

 

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Bio-Qualität von der NABU-Weide im Altenburger Land ist gefragt.

 

Hof Rauschenbach in Remsa, die mit dem NABU Altenburger Land einen Bewirtschaftungsplan vereinbart haben, betreuen unsere Wasserbüffel auf der NABU-Weidefläche in Remsa.

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Was ist Bioökonomie?

 

Bundesregierung setzt auf bio-basierte Industrie

Bioökonomie wird definiert als Summe der Sektoren und Dienstleistungen, die biologische Ressourcen wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen nutzen. Um einen Paradigmenwechsel von der erdölbasierten zur pflanzenbasierten Zukunft zu ermöglichen, wurde ein Bioökonomierat eingerichtet.

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250.000 demonstrieren in Berlin gegen TTIP und CETA!

 

 

Teilnehmerzahl sprengt alle Erwartungen - ein starkes Signal an die Politik!

Zu der Demo am Samstag hatten viele Verbände und Organisationen aufgerufen. Mit Erfolg - die Veranstalter zählten rund 250.000 Teilnehmer. Auch viele NABU-Mitglieder und Unterstützer reihten sich in den bunten Zug mit ein und setzten ein starkes Zeichen gegen TTIP!

 

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Unverpackt einkaufen

 

Unser Einkauf muss verpackungsärmer werden.

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Illegale Greifvogelverfolgung stoppen

 

Machen Sie mit und unterzeichnen Sie unsere Petition

 

Bereits 1977 wurde die Jagd auf Greifvögel bundesweit verboten – doch abgeschossene, vergiftete oder gequälte Greifvögel sind nach wie vor trauriger Alltag. Helfen Sie mit, die illegale Verfolgung zu stoppen und unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition!

 

Hier zur Petition


 Von der Amsel bis zum Zaunkönig

Die 35 häufigsten Wintervögel und „Spezialfälle“ auf einen Blick

 

Auf den Gesang eines Vogels wartet man im Winter meist vergebens. Umso wichtiger ist es daher, auf die äußerlichen Kennzeichen zu achten, um eine Vogelart sicher zu identifizieren. Dazu gehören Größe und Gestalt und auch die Färbung des Gefieders. Auch das Verhalten kann Aufschluss

 

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